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No EOL
690 B
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Nachschlagewerk:
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ja
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BGHZ:
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nein
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BGHR:
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ja
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BGB §§ 133 Fa, 157 Ha; HGB § 161; GG Art. 103 Abs. 1; ZPO § 544 Abs. 7
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Der Vortrag zu einem übereinstimmenden Willen der an dem Abschluss eines
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Vertrags (hier: des Gesellschaftsvertrags einer Kommanditgesellschaft) beteiligten Parteien, der dem Vertragswortlaut oder einer anderweitigen Auslegung
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vorgeht, betrifft eine innere Tatsache, über die nur dann Beweis zu erheben ist,
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wenn auch schlüssig behauptet wird, dass die Vertragsparteien ihren übereinstimmenden Willen einander zu erkennen gegeben haben, oder entsprechende
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Indizien benannt werden.
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BGH, Beschluss vom 21. April 2015 - II ZR 126/14 - OLG Düsseldorf
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LG Düsseldorf
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